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Erste Schritte, um Zero Waste oder plastikfrei zu starten: Lebensmittel verwerten


Bild aus der Gemüseabteilung eines Supermarktes: Alles ist mehrfach in Plastik verpackt. Tomaten, Paprika, Salate

Diesen ersten Schritt können alle machen! Das hängt nicht vom Geld oder Platz ab. Dieser erste Schritt ist sehr wirksam, weil sich damit neue Möglichkeiten öffnen, wie ihr Plastik sparen könnt.

Mehr als 30% der Lebensmittel wirft ein Haushalt in Deutschland weg.

 78 kg kommen so pro Person zusammen.

Das ist bares Geld, was man zum Fenster hinaus wirft!


Stell Dir vor, 

Du würdest deine Lebensmittel besser verwerten.

Dann würde Folgendes passieren:


Du sparst Geld & 30% Plastik & Müll

Viele Discounter bieten fast alle Lebensmittel nur verpackt an. Schlimm eigentlich, dass man nicht immer die Wahl hat.

Das meiste ist Plastikverpackung.

Verwertest Du deine Lebensmittel besser, kannst Du ca. 30% an Plastik einsparen. 

Das bedeutet auch: 30% mehr Geld in der Tasche. 

Dies könnte man investieren in noch  weniger Plastik. Das geht so:


Noch mehr Plastik sparen:

Ihr könntet mit dem gesparten Geld z.B.

  • bio - Lebensmittel kaufen. Die brauchen weniger Pestizide und Düngemittel. Diese werden oft in Plastik umhüllt auf die Felder ausgebracht. Auch wenn ihr vielleicht (hängt von eurem Lebensstil ab) nicht alles sofort auf bio umstellen könnt, machen einige Produkte auch schon einen Unterschied. Das in vielerlei Hinsicht.

  • ihr könntet in einem Unverpackt-Laden einkaufen

  • ihr könntet in Boxen aus Edelstahl oder Glas investieren und beim nächsten Einkauf verwenden z.B. an der Frischetheke. Damit spart ihr auch noch Verpackung

  • ihr könntet in einen Wassersprudler investieren und müsst so kein Sprudelwasser mehr in (Plastik)-Flaschen kaufen und schleppen. Außerdem spart ihr wiederum Geld. Am günstigsten und umweltfreundlichsten ist es übrigens Leitungswasser zu trinken. Das kann man auch aromatisieren.

Braucht ihr Tipps, wie man Wasser lecker aromatisieren kann?

  • Ja, bitte!

  • Nein, danke!


  • oder ihr investiert in eine isolierte Trinkflasche oder Kaffeebecher aus Edelstahl und kocht euch euren Kaffee Abend des Vortags oder in der früh und füllt ihn ab. Dann habt ihr einen Coffee-to-go und spart die vielen Becher, die nicht recycelt werden, weil sie Restmüll sind. Gleichzeitig spart ihr wiederum Geld, das wieder anderweitig investieren.


Wo würdet ihr als nächstes investieren? Schreibt gerne unten in die Kommentare, was ihr empfehlen würdet, damit alle profitieren können.

Ich freue mich auf Eure Gedanken!


Ideen zur Resteverwertung findest Du hier auf der Homepage unter Tipps und Resteküche oder auch auf meinem Instagram- und Facebookkanal.

Noch ein Tipp: Fragt auch gerne im Freundes- und Bekanntenkreis nach dem besten Resterezept. Da kommen oft tolle Sachen zusammen. Was gleichzeitig passiert, ist, dass man sich gegenseitig motiviert und unterstützt und dass das Thema auch wieder präsent wird. Das bringt euch alle weiter.


Eure Stefanie Kießling



P.S. Wenn Ihr diese Tipps hilfreich fandet, dann teilt gerne den Beitrag! Sharing is caring. Nur so können wir gemeinsam etwas verändern.

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